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- Zu wissen, dass man nicht der Einzige auf
der Welt ist, der ein Kind mit Essstörungen hat, bedeutet viel.
- Zu spüren, dass man mit Menschen spricht,
die die Angst und Sorge nicht nur verstehen, sondern mitfühlen und aus
eigener Erfahrung kennen, erleichtert und beruhigt.
- Einmal offen und ehrlich über alles reden
können, ohne die Gefahr, sich verständnislosen oder anklagenden
Bemerkungen auszusetzen, tut gut.
- Im gemeinsamen Gespräch lernen wir
voneinander, mit des essgestörten Töchtern und Söhnen besser umzugehen,
Fehler in unserem Verhalten zu erkennen und zu korrigieren.
- Wir sprechen mit Fachleuten, ehemals
Erkrankten und Eltern genesener Kinder.
- Wir haben eine Materialiensammlung
zusammengetragen.
- Wir haben eine Fachbücherbibliothek
eingerichtet.
- Wir haben Adressen über
Therapiemöglichkeiten gesammelt.
- Wir veranstalten Elternseminare.
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